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150 Jahre deutsche Polarforschung - Aus den Akten auf die Bühne

Antje Boetius eröffnet szenische Lesung zur Geschichte der deutschen Polarforschung

Die Lesung „Vom Eis gebissen – Im Eis vergraben. Geschichten aus der deutschen Polarforschung“ feierte am 23. Mai 2018 Premiere im Deutschen Schifffahrtsmuseum. Schauspieler der bremer shakespeare company brachten hierbei Akten auf der Bühne zum Sprechen. Die Aufführung ist in den nächsten Wochen auch in Bremen zu sehen.
Am 24. Mai 1868 sticht das eisverstärkte Segelschiff Grönland unter der Führung von Carl Koldewey vom norwegischen Bergen aus in See – mit Kurs auf das Nordpolarmeer. Diese Fahrt geht später als erste deutsche Polarexpedition in die Geschichtsbücher ein. Doch was trieb die Polarforscher zu ihren riskanten Expeditionen ins Eis? Mit welchen Erfahrungen und Erkenntnissen kehrten sie – wenn überhaupt – zurück? Wie veränderten ihre Forschungsergebnisse die Wissenschaft und unsere Vorstellungen von der Erde?  Und welche politischen und wirtschaftlichen Interessen gab es an der Polarforschung?
150 Jahre nach der ersten deutschen Polarexpedition brachten Schauspieler der bremer shakespeare company Antworten auf eine Bühne im Deutschen Schifffahrtsmuseum (DSM). Zur Einführung in die szenische Lesung sprachen AWI-Direktorin Prof. Dr. Antje Boetius, DSM-Direktorin Prof. Dr. Sunhild Kleingärtner und Prof. Dr. Eva-Maria Feichtner von der Universität Bremen vorab Grußworte.  Mehr erfahren...

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Erdölförderung im Emsland

Erdölförderung im Emsland (Foto: Wintershall Holding GmbH)