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© Norwegian Embassy Berlin

Gas und Öl aus Partnerland Norwegen weiter im Fokus

Wintershalls CEO spricht über die Wichtigkeit von Erdgas mit Norwegens Premieministerin

Berlin. Die Wachstumspläne der Wintershall in Norwegen hat Vorstandsvorsitzender Mario Mehren am heutigen Dienstag anlässlich des Besuchs der norwegischen Premierministerin Erna Solberg in Berlin vorgestellt.  Bei einem Gespräch mit der Premierministerin sowie Vertretern der deutschen Energiepolitik und Energiebranche in der Norwegischen Botschaft kündigte Mehren weitere Produktionssteigerungen an.

„Seit wenigen Wochen ist klar: aus Wintershall und DEA soll im kommenden Jahr das Unternehmen Wintershall DEA werden. Als führender europäischer Gas- und Ölproduzent werden wir unsere Aktivitäten in Norwegen weiter ausbauen“, so Mehren. „Mehr Wettbewerb ist gut für das norwegische Schelf. Als Wintershall DEA werden wir eine der treibenden Kräfte sein.“

Ideale Rahmenbedingungen für Explorationsaktivitäten

Wintershall DEA plant, die Tagesproduktion in den nächsten drei bis fünf Jahren von aktuell zusammen rund 575.000 Barrel Öläquivalent pro Tag weltweit auf 800.000 Barrel zu erhöhen. Rund ein Viertel der Produktion soll dann aus Norwegen kommen. „Dazu leistet vor allem unsere erfolgreiche Explorationstätigkeit einen essentiellen Beitrag. Die förderbaren Reserven unseres Feldes Nova liegen bei rund 80 Millionen Barrel Öläquivalent, Dvalin (DEA) wird auf rund 115 Millionen Barrel geschätzt. Zum Vergleich: Die durchschnittliche Fundgröße in Norwegen lag in den vergangenen Jahren bei rund 44 Millionen Barrel“, erläuterte Mehren. Dabei wird im Nova-Feld nach Produktionsstart vorwiegend Erdöl, im Dvalin-Feld Erdgas gefördert. Mehr erfahren...

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Erdölförderung im Emsland

Erdölförderung im Emsland (Foto: Wintershall Holding GmbH)