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Schmelztuempel auf arktischem Meereis; Melt pond on Arctic sea ice. (Foto: Stefan Hendricks, Alfred-Wegener-Institut)

Politik richtet Fokus auf Arktisforschung

Deutschland, Europäische Kommission und Finnland richten zweitägige Konferenz aus

Am 25. und 26. Oktober dreht sich in Berlin alles um die Arktisforschung. Im Mittelpunkt des ersten Tages steht das Wissenschaftsforum, bei dem sich Forscher aus 30 Nationen, indigene Völkergruppen und NGOs über internationale Zusammenarbeit in der Arktisforschung austauschen. Am Folgetag treffen sich die Wissenschaftsminister. Öffentliche Veranstaltungen in Berlin runden das Treffen ab.

Wie verletzlich und wie widerstandsfähig sind die Natur und die Menschen in der Arktis? Verstehen wir die regionalen und globalen Dynamiken, die den Wandel in der Arktis vorantreiben? Welche Auswirkungen hat der Wandel in der Arktis für uns? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt der zweitägigen Konferenz, die Deutschland, die Europäische Kommission und Finnland am 25. und 26. Oktober gemeinsam in Berlin ausrichten.

Den Auftakt der zweitägigen Konferenz bildet ein wissenschaftliches Fachforum, das am 25. Oktober 2018 im Bundesministerium für Bildung und Forschung in Berlin stattfindet. Wissenschaftliche Erkenntnisse sind die Grundlage für alle verantwortlichen Entscheidungen auf politischer Ebene. Die Ergebnisse des Wissenschaftsforums fließen daher in die am 26. Oktober 2018 ganztägig stattfindende Arktiswissenschaftsministerkonferenz ein, an der auch Vertreterinnen und Vertreter der indigenen Bevölkerungsgruppen aktiv teilnehmen werden.Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts sind bei der Konferenz und auch bei Veranstaltungen im öffentlichen Raum in Berlin. Das Wissenschaftsforum wird am 25. Oktober in einem Live-Webcast auf der Webseite www.arcticscienceministerial.org/livestream übertragen. Mehr erfahren....

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Erdölförderung im Emsland

Erdölförderung im Emsland (Foto: Wintershall Holding GmbH)