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Junges Arktisches Meereis (Foto: Alfred-Wegener-Institut/IceCam/Stefan Hendricks)

Sechs deutsch-russische Forschergruppen erhalten dreijährige Förderung

Das junge deutsch-russische Förderprogramm "Helmholtz-RSF Joint Research Groups" hat seine zweite Auswahlrunde abgeschlossen. Die Helmholtz-Gemeinschaft und die Russian Science Foundation (RSF) haben sechs weitere gemeinsame Forschergruppen ausgewählt, darunter auch eine mit Beteiligung des Alfred-Wegener-Instituts.

Für eine Laufzeit von drei Jahren erhalten diese Forschergruppen jeweils eine Förderung von bis zu 130.000 Euro pro Jahr aus dem Impuls- und Vernetzungsfonds der Helmholtz-Gemeinschaft sowie einen Förderbetrag in gleicher Höhe von RSF.

"Auf vielen Forschungsgebieten ist Russland für uns ein wichtiger Partner in der Zusammenarbeit", sagt Otmar D. Wiestler, der Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft. "Die Energieversorgung der Zukunft und der Klimawandel sind zwei davon. Unser neues Förderinstrument ist deshalb ein wertvoller Baustein für wirkliche Fortschritte in diesen Bereichen." In der zweiten Ausschreibungsrunde hat es insgesamt zwölf Anträge gegeben. "Darunter waren zahlreiche ausgezeichnete Projekte", sagt Wiestler weiter. "Ich freue mich sehr, dass wir sechs innovative auswählen konnten."

Die "Helmholtz-RSF Joint Research Groups" bauen auf einer Partnerschaft der Helmholtz-Gemeinschaft und der Russian Science Foundation auf. Ein Schwerpunkt dieses Programms liegt auf der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in beiden Ländern. An den ausgewählten Forschungsprojekten sind jeweils Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eines Helmholtz-Zentrums sowie russische Partner beteiligt. Mehr erfahren...

 

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Erdölförderung im Emsland

Erdölförderung im Emsland (Foto: Wintershall Holding GmbH)