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Friedrich-Stammberger-Preis für Geologie

Ausgehend von der Veröffentlichung des letzten geologischen Willens von Friedrich Stammberger am 20.04.1978, der die Förderung fähiger, engagierter junger Geologen betraf, hat seine Witwe, Frau Gabriele Stammberger, die Friedrich-Stammberger-Stiftung, errichtet.

Bis 1989 wurden von der GGW Gesellschaft für Geowissenschaften, ein Friedrich-Stammberger-Preis für Geologie (Liste der Preisträger). Seitdem wurde der Preis nicht mehr vergeben.

1995 wurde der Stiftungszweck durch Frau Gabriele Stammberger derart verändert, dass zukünftig die Zusammenarbeit der GGW (Gesellschaft für Geologische Wissenschaften) mit osteuropäischen Geowissenschaftlichen Gesellschaften das Stiftungsziel war.

Liste der Preisträger

1979 Bernd Forkmann, Magdeburg
Heinz Schubert, Leipzig
Bernd Hartmann, Leipzig
Klaus Schößler, Leipzig
1980 Rainer Hähnel, Halle
Ewald Kuschka, Halle
1981 Peter Bankwitz, Potsdam
1982 Andreas Seifert, Freiberg
Georg Richter, Freiberg
Erich Bondzio, Freiberg
1983 Jost Hübner, Berlin
1984 Wolfram Hetzer, Freiberg
1985 Ingeborg Diener, Berlin
Wilfried Rockel, Neubrandenburg
Heinz Bohnke, Neubrandenburg
1986 Frank Alder, Dresden
Karl Hauptmann, Dresden
Hans-Joachim Valtin, Dresden
Harald Weyrich, Dresden
Peter Wolf, Dresden
1987 Karl-Heinz Bleschert, Gommern
Hans-Joachim Rasch, Gommern
Stephan Schretzenmayr, Gommern
Corina Schreyer, Gommern
Karl Zagora, Gommern
1989 Jan Harff, Greifswald