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41. Treffen des Arbeitskreises Bergbaufolgen der DGGV

Vom römischen Tuffsteinbruch bis zur heutigen Schiefergewinnung - 2000 Jahre Bergbau im Vulkanpark Osteifel

29.09.2016 - Veranstalter: Arbeitskreises Bergbaufolgen - Deutsche Geologische Gesellschaft - Geologische Vereinigung (DGGV)

Tagungsort: Seehotel Maria Laach, Am Laacher See, 56653 Maria Laach

Die Spuren des Bergbaus in der Osteifel führen über 2000 Jahre bis in die Römer-Zeit zurück.

Die geologischen Besonderheiten der jüngsten Landschaft Deutschlands mit ihren vielfältigen Gesteinen lassen den Bergbau bis heute blühen und sind gleichzeitig Anziehungspunkte für natur-, technik- und geschichtsinteressierte Gäste. Reizvolle Zeugen der alten und der heutigen Gesteinsgewinnung und -verarbeitung können an vielen Stellen des Vulkanparks Osteifel bewundert werden.

Basaltsteinbrüche und Bimsabbaue stehen dabei neben einzigartigen Geotopen. Schiefer wird mit modernster Technik unter Tage gewonnen, die Bereiche des alten untertägigen Basaltabbaus sind sowohl touristisches Highlight als auch bedeutendes Fledermausquartier.
Im Römerbergwerk Meurin werden Entstehung, Abbau und Verarbeitung des Tuffsteins in der Antike gezeigt und damit Vulkanologie, Archäologie und Technikgeschichte in engem Zusammenhang dargestellt.

Die dreitägige Tagung bietet Ihnen die Möglichkeit, die attraktive und vielseitige Welt der Vulkane und des Bergbaus im Vulkanpark Osteifel kennen zu lernen.

Tagung- und Exkursionsprogramm  

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GeoHannover2012

GeoHannover2012, Blick ins Foyer des Hauptgebäudes der Leibniz-Universität Hannover (Foto: H.-Gerd Röhling)