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Mit der aktuellen Leistung kann das überragende Interesse der bayerischen Gemeinden Aschheim, Feldkirchen und Kirchheim an der geothermischen Fernwärme nicht mehr gedeckt werden.

Die Anlage des interkommunalen Geothermieprojekts der drei Gemeinden läuft bereits seit 2009. Mit der zweiten Dublette wird die Leistung der Anlage um 18MW gesteigert. Von der gewonnenen Leistung sollen alle Wohn- und Gewerbeobjekte in den Gemeinden profitieren, die sich an die Fernwärmeversorgung anschließen lassen wollen.

Bis zum Abschluss der Arbeiten plant das Unternehmen vier Jahre ein. Verschiedene Förderungen wurden bereits über den Deutschen Aufbau- und Resilienzplan bereitgestellt. Außerdem erfolgte eine Bewilligung von 25,3 Millionen Euro der Bundesförderung für effiziente Wärmenetze.

Im Rahmen ihrer Kommunalen Wärmeplanung wollen die Gemeinden (insgesamt 32.000 Einwohner) bis zum Jahr 2045 rund 49% des Wärmebedarfs mittels Fernwärme decken – mit Geothermie als größter Energiequelle. Wer in den kommenden Jahren in den Gemeinden auch auf Fernwärme umsteigen möchte, kann auf der AFK-Geothermie Webseite eine Standortabfrage aufgeben.

Mehr darüber lesen Sie in der Pressemitteilung.