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Was wissen wir über Extremereignisse, die durch alpine Naturgefahren ausgelöst werden? Das Projekt "ExtremA" untersucht diesen Wissensstand. (© Pexels)

Die beste Art der Katastrophenvorsorge ist Wissen

In dem Projekt "ExtremA" erfassen ForscherInnen der Universität Wien in Kooperation mit dem Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus den aktuellen Wissensstand zu Extremereignissen alpiner Naturgefahren. Am 14.11. fand das Abschlusssymposium im Naturhistorischen Museum statt.

"Extremereignisse nehmen infolge des Klimawandels an Häufigkeit zu und damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit von Naturgefahren und Katastrophenschäden. Umso wichtiger ist es, die Bevölkerung über diese Ereignisse ausreichend zu informieren. Die beste Art der Vorsorge ist wissenschaftlich fundiertes Wissens wie auch verständliche Informationen für Entscheidende und Betroffene. ExtremA setzt einen wichtigen Schritt in diese Richtung", betonte Nachhaltigkeitsministerin Maria Patek im Rahmen des Abschlusssymposiums des Projekts "Aktueller Wissensstand zu Extremereignissen alpiner Naturgefahren in Österreich" im Naturhistorischen Museum. Das Projekt "ExtremA" wird im Auftrag des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus in Kooperation mit der Arbeitsgruppe ENGAGE – Geomorphologische Systeme und Risikoforschung des Instituts für Geographie und Regionalforschung der Universität Wien und dem Climate Change Center Austria (CCCA) Netzwerk geleitet. Mehr erfahren...

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Erdölförderung im Emsland (Foto: Wintershall Holding GmbH)