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Symbolfoto: Baggersimulator im Einsatz in der Lehre. Foto: TU Bergakademie Freiberg / C. Mokry

Uni beim QS-Ranking in 5 Fachrichtungen gelistet – Nummer 1 in Geoingenieurwesen und Fluidbergbau

Die TU Bergakademie Freiberg behauptet ihre Spitzenposition unter den deutschen und europäischen Hochschulen im Fach Geoingenieurwesen (Mining and Minerals Engineering) sowie in Bohrtechnik und Fluidbergbau (Petroleum Engineering).

Deutschlandweit erreicht die Ressourcenuniversität bei beiden Fächergruppen Platz 1. Im Vergleich der europäischen Universitäten erhielt sie Platz 3 im Geoingenieurwesen und Platz 25 in Bohrtechnik und Fluidbergbau. Weltweit wird die TU Freiberg in den beiden Fächern in der Top 20 beziehungsweise 100 gelistet.

Auch in den Fachgebieten Maschinenbau (Mechanical Engineering), Verfahrenstechnik und Chemie-Ingenieurwesen (Chemical Engineering) sowie Materialwissenschaften (Materials Science) ist die sächsische Universität unter den 100 bis 400 besten Universitäten weltweit vertreten und zählt zu den Top 20 Adressen in Deutschland. Im nationalen Ranking erreicht sie im Chemieingenieurwesen sowie in den Materialwissenschaften Platz 14 und im Maschinenbau Platz 15.

„Eine beachtliche Leistung und ein Indiz für die Relevanz des Wissenschaftsstandortes Freiberg, an dem die Expertise für Rohstoffe – von der Erkundung mineralischer und energetischer Rohstoffe über deren Gewinnung bis zur Aufbereitung für die Industrie und dem Materialrecycling – vergleichsweise stark vertreten ist“, erklärt der Prorektor für Forschung der TU Bergakademie Freiberg, Prof. Dr. Jörg Matschullat.

Dennoch zeige sich, dass die Universität weiter intensiv daran arbeiten müsse, als kleinere Universität im europa- und weltweiten Vergleich sichtbarer zu werden, so der Prorektor. „Bei einer hohen Qualität der wissenschaftlichen Veröffentlichungen, aber gleichzeitig mit weniger wissenschaftlichem Personal, betreiben wir Spitzenforschung von nationaler und internationaler Relevanz und bilden exzellenten Nachwuchs für Wissenschaft, Wirtschaft und Industrie aus. Mit knapp 4.000 immatrikulierten Studierenden und 89 Professoren und Professorinnen stehen wir dabei in Konkurrenz zu zahlenmäßig weit größeren Universitäten. Ziel ist es, die Forschungsstärke und die wissenschaftliche Expertise der TU Bergakademie Freiberg weiter auszubauen.“ Mehr erfahren...

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