Die geopolitischen Spannungen rund um den Iran zeigen erneut, wie verletzlich globale Energie- und Lieferketten sind. Hier kann Geothermie punkten.
ine aktuelle Analyse der Unternehmensberatung Roland Berger zeigt: Vom Iran-Konflikt sind rund 30 % des weltweiten Öl- und etwa 20 % des LNG-Seeverkehrs betroffen – mit spürbaren Auswirkungen auf Energiepreise und Versorgungssicherheit weltweit. Steigende Kraftstoffpreise machen diese Abhängigkeiten für den Endverbraucher unmittelbar sichtbar.
Diese Entwicklungen lenken den Blick verstärkt auf die strukturelle Frage der Versorgungssicherheit und damit auch auf die Rolle heimischer Energiequellen wie der Geothermie. Im Gegensatz zu importierten fossilen Energieträgern ist Geothermie eine lokal verfügbare Ressource. Mehr erfahren…
