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Die BGE schlägt vor, Betretungsrechte zu vereinfachen und Phase II und III zusammenzuziehen. BGE-Geschäftsführerin Iris Graffunder: Eine Standortfestlegung bis Mitte des Jahrhunderts ist möglich.

Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) hat nach Möglichkeiten gesucht, die Endlagersuche zu beschleunigen 

Im Sommer 2024 hatte das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) die sogenannte PaSta-Studie (Unterstützung des BASE bei der Prozessanalyse des Standortauswahlverfahrens)  veröffentlicht, die auf Zeiträume bis 2074 gekommen ist, um den Standort mit der bestmöglichen Sicherheit für eine Million Jahre zu finden. Die Vorsitzende der BGE-Geschäftsführung Iris Graffunder sagt: „Die Standortauswahl für das Endlager für hochradioaktive Abfälle ist ein hoch komplexes Verfahren. Aber es ist immer noch möglich, bis Mitte dieses Jahrhunderts einen Standort festgelegt zu haben. Aus fachlicher Sicht lassen sich die Erkundungen von über Tage, also Phase II, und von unter Tage, also Phase III, in einer Phase zusammenfassen.“  Mehr erfahren…