Ziel der 14 Teilprojekte ist die systematische Rückgewinnung von Rohstoffen aus bereits genutzten Gebäuden und Infrastrukturen.
Milliarden Tonnen an Materialien liegen hierzulande brach: zum Beispiel in ungenutzten Gebäuden, Straßen und langlebigen Gütern sowie in Bauresten, Schlacken und bergbaulichen Rückständen. Jährlich kommen zu dieser gewaltigen Menge in Deutschland zehn Tonnen pro Einwohner hinzu. Diese Bestände an Sekundärrohstoffen gilt es volkswirtschaftlich zu nutzen. Das ist das Ziel der Fördermaßnahme „Urban Mining – Erschließung anthropogener Lager als Rohstoffquelle“ des Bundesforschungsministeriums. Das Vernetzungs- und Transfervorhaben zu Urban Mining – TUrMin – wird von der TU Clausthal geleitet. Partner ist das Öko-Institut. Die zweitägige Auftaktveranstaltung zu TUrMin hat zu Beginn des Sommersemesters an der Harzer Universität stattgefunden. Mehr erfahren…

