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Von Kirchweidach nach Burghausen: Ein neues, 10 Kilometer langes Fernwärmenetz soll ab 2028 geothermische Wärme in die Stadt bringen.

Bereits seit 2022 arbeitet die Energie Burghausen (EBG) an dem Projekt, prüfte die wirtschaftliche und technische Umsetzung und gewann erste Anschlussnehmer, nun starten auch die Baumaßnahmen. Bezogen wird die Energie aus dem benachbarten Kirchweidach.

Der Beschluss erfolgte Ende vergangener Woche in einer Gesellschaftsversammlung zwischen der Stadt Burghausen und der Energie Südbayern (ESB), die jeweils 50 % der Anteile an dem gemeinsamen Energieunternehmen halten. Insgesamt 27 Millionen investieren beide Anteilseigner in das Projekt. Mehr erfahren…