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Fachleute aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft diskutierten, wie der IPCC als unabhängige wissenschaftliche Instanz angesichts der fortschreitenden globalen Erwärmung und veränderter geopolitischer Kontexte bestmöglich unterstützt werden kann.
Das 1,5‑Grad‑Ziel des Pariser Klimaabkommens ist die zentrale Leitplanke globaler Klimapolitik. Es basiert auf den wissenschaftlichen Bewertungen des Weltklimarats IPCC, die zeigen, dass eine Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad entscheidend ist, um die gravierendsten Folgen des Klimawandels zu vermeiden. 2025 überschritt die globale Mitteltemperatur diesen Wert zum ersten Mal für ein Einzeljahr. Da die Treibhausgas-Emissionen immer noch weiter ansteigen, deutet alles darauf hin, dass die globale Mitteltemperatur diesen Schwellenwert ab etwa 2030 auch dauerhaft überschreitet, womit das Ziel verfehlt wäre. Gleichzeitig stößt Klimaschutz – in Deutschland wie weltweit – zunehmend auf politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Gegenwind, trotz der klaren Botschaften des IPCC. Mehr erfahren…