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Die Hürden des Umweltmonitorings bei Feldversuchen zur CO2-Entnahme mithilfe des Meeres.
Fachleute erläutern in einem Bericht, warum es so schwierig ist, die Umweltauswirkungen von Experimenten zur CO2-Entnahme zu messen und zu bewerten.

Um unvermeidbare Restemissionen auszugleichen und Treibhausgasneutralität bis 2050 zu erreichen, muss die Menschheit große Mengen CO2 aus der Atmosphäre entnehmen – unter anderem durch Eingriffe ins Meer, etwa verstärkte Biomasseproduktion oder Veränderungen der Meereschemie. Fachleute der DAM-Forschungsmission CDRmare betonen jedoch, dass die Umweltauswirkungen solcher Feldversuche derzeit nur schwer messbar und bewertbar sind. Dringend erforderlich seien schlüssige Überwachungskonzepte, um Unsicherheiten zu reduzieren und fundiert entscheiden zu können, ob und wo Experimente durchgeführt werden sollten.  Mehr erfahren…