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Eine neue Studie, die jetzt in Scientific Reports erschienen ist, beschreibt die Entdeckung eines außergewöhnlich großen Hydrothermalfeldes auf dem Schelf der griechischen Insel Milos. Die heißen Quellen wurden während der METEOR-Expedition M192 entdeckt, bei der das Forschungsteam verschiedene Methoden einsetzte – darunter Unterwassertechnologien wie autonome und ferngesteuerte Fahrzeuge, um den Meeresboden detailliert zu untersuchen. Hierbei wurde bislang unbekannte hydrothermale Aktivität in Tiefen zwischen 100 und 230 Metern entdeckt. Damit beherbergt Milos eines der größten bekannten flachen bis mittleren hydrothermalen Systeme im Mittelmeerraum, was das derzeitige Wissen über deren Verteilung in der Region erheblich erweitert. Mehr erfahren…