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Wie Satellitendaten einen Greifswalder Forscher ins Landsat Science Team brachten.
Waldsterben, Stadtwachstum, die Renaturierung von Feuchtgebieten oder Landnutzungsänderungen allgemein – die Betrachtung dieser Themen gehört für Prof. Dr. Sebastian van der Linden, Professor für Fernerkundung am Institut für Geographie und Geologie der Universität Greifswald, zum Alltag. Mit seinem Fokus auf die Nutzung von frei verfügbaren Satellitenbildern zur Analyse langfristiger Umweltveränderungen und seiner Expertise in der Verarbeitung langer Zeitreihen aus Erdbeobachtungsdaten wurde er kürzlich zusammen mit vier weiteren deutschen Wissenschaftlern durch die National Aeronautics and Space Administration (NASA) und den U.S. Geological Survey (USGS) in das renommierte Landsat Science Team (LST) einberufen.  Mehr erfahren…