Die Existenz des Mondes erklärt man sich mit der Kollision zwischen der Erde und einem etwa marsgroßen Objekt namens Theia. Woher es kam, konnte nun rekonstruiert werden. Thomas Bergmayr.
Viele Jahre lang haben sich Fachleute ihre Köpfe darüber zerbrochen, warum der Erdmond im Vergleich zu anderen Monden im Sonnensystem so aus der Reihe tanzt: In Relation besitzt kein anderer Planet einen derart großen Begleiter. Zahlreiche Erklärungsmodelle wurden ins Auge gefasst und wieder verworfen. Letztlich durchgesetzt hat sich die in den 1970er-Jahren erstmals formulierte Kollisionstheorie, obwohl parallel dazu weiterhin auch andere Ideen diskutiert werden. Mehr erfahren…
