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Die Durchschnittstemperatur an der Meeresoberfläche ist laut dem EU-Klimadienst höher denn je. Dadurch steigen auch Risiken für Extremwetter wie Starkregen und Stürme.
Am vergangenen Wochenende wurde laut dem EU-Klimadienst Copernicus der höchste jemals gemessene Tageswert der weltweiten durchschnittlichen Meeresoberflächentemperatur verzeichnet. Dieser habe am 22. August bei 21,1 Grad Celsius gelegen, teilte Copernicus mit. Üblicherweise würden die höchsten Meerestemperaturen im März und April gemessen. Die vorherige Höchsttemperatur war im März 2024 mit 21,09 Grad verzeichnet worden. Mehr erfahren…