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Königssteine Teufelsmauer© (Foto: K.George_GEOPARK HBLO)
UNESCO Global Geopark Harz · Braunschweiger Land · Ostfalen

Willkommen im größten Geopark Deutschlands
Mit einer Gesamtfläche von 9.646 km² ist der Geopark Harz · Braunschweiger Land · Ostfalen der größte Geopark Deutschlands. Hier haben 450 Millionen Jahre Erdgeschichte ihre Spuren hinterlassen: Meeresbedeckungen wechselten sich ab mit Wüsten, tropischen Sümpfen und Gletschern. Als wertvolle Bodenschätze sind dabei Erz, Salz, Kohle und Erdöl entstanden. Bedeutende Fossilfunde zeugen von der wechselvollen und spannenden Geschichte unserer Region. Von Wolfsburg im Norden bis Allstedt im Süden ist die Dichte an Geotopen besonders groß. Hinzu kommt die außergewöhnliche Vielfalt dieser „Fenster in die Erdgeschichte“. Im Geoparkgebiet sind Einblicke in alle Erdzeitalter möglich.
Über die Grenzen der Bundesländer Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen hinweg erstreckt sich eines der geologisch vielfältigsten Mittelgebirge. An den Geopunkten und auf den Geopfaden lassen sich zahlreiche geologische wie auch kulturelle Besonderheiten entdecken.

Mit seinem Landmarken-Konzept hat der Geopark Harz · Braunschweiger Land · Ostfalen eine umfangreiche Übersicht über die besonderen Punkte des Geoparks geschaffen. Hier  finden Sie alle Flyer zu den Landmarken.

Geschäftsstelle
Trägerverein Geopark Braunschweiger
Land – Ostfalen

Niedernhof 6
38154 Königslutter am Elm

Telefon: 05353 3003
E-Mail: info@remove-this.geopark-hblo.de
www.geopark-hblo.de  

 

Geschäftsstelle
Regionalverband Harz e. V.

Hohe Straße 6
06484 Quedlinburg

Telefon: 03946 96410
E-Mail: rvh@remove-this.harzregion.de

www.harzregion.de

 

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Blick vom Geotop "Rabenklippe" im Nationalpark Harz zum Brocken (Foto: Heinz-Gerd Röhling).

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Kontakt

Dr. Henning Zellmer
Leiter der FS Geotope und Geoparks
Geschäftsstelle Geopark Harz,
Braunschweiger Land/Ostfalen
Wasserburg Niedernhof 6
D-38154 Koenigslutter am Elm

T +49 5353 913235
F +49 5353 9109505

Saurierfährten

Saurierfährten in einem Naturwerksteinbruch in den Bückebergen (Foto: H.-Gerd Röhling)