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Reiche verursachen mehr Emissionen – und wissen das auch. Doch gleichzeitig schätzen viele ihre eigene Klimabilanz als überdurchschnittlich gut ein. Eine aktuelle Studie der Universität Konstanz zeigt: Die sogenannte Carbon Inequality ist der Bevölkerung durchaus bewusst und viele wünschen sich eine gerechtere Verteilung.
Die reichsten zehn Prozent der Weltbevölkerung sind laut Schätzungen für rund die Hälfte der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich. Doch wie nehmen Menschen diese Ungleichheit wahr? Und was empfinden sie als gerechte Verteilung der Treibhausgasemissionen? Diesen Fragen ist ein Forschungsteam der Universität Konstanz in Zusammenarbeit mit der Paris School of Economics und dem Center for Research on Social Inequalities an der Sciences Po Paris nachgegangen. Grundlage war die Befragung von über 1.300 Teilnehmenden im Rahmen der Konstanzer Life-Studie. Mehr erfahren…