Einladung zum Presserundgang.
Schaut Brandenburg in eine ungewisse „Wasserzukunft“? Obwohl das Land besonders viele Seen und Flüsse hat, ist Wasser hier ein knappes Gut, denn es gibt vergleichsweise wenig Niederschlag. Fällt Regen, können ihn die sandigen Böden nur schlecht speichern. Steigende Temperaturen erhöhen zudem die Verdunstung. Mit den Auswirkungen des Klimawandels sowie der Land- und Wassernutzung durch den Menschen auf den Wasserkreislauf und der Verstärkung von Naturgefahren befassen sich an der Universität Potsdam mehrere Arbeitsgruppen. Mit ihrer Forschung tragen sie zu nachhaltigen Lösungen bei, nicht nur in Brandenburg, sondern national und weltweit. Anlässlich des „Tags der Erde“ geben sie Einblick in aktuelle Projekte bei einem
Presserundgang
am 22. April 2026, von 10 bis 12 Uhr
im Forschungsgebäude Haus 32,
Campus Golm der Universität Potsdam,
Karl-Liebknecht-Str. 24-25, 14476 Potsdam.
