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Stürme, Erdbeben, Überschwemmungen und andere Ereignisse haben nach Angaben der Versicherungsbranche im ersten Halbjahr weltweit geringere Schäden angerichtet als in den vergangenen Jahren. Als Entwarnung vor den Folgen des Klimawandels dürfe das aber nicht verstanden werden.
Nach Einschätzung des Rückversicherers Munich Re sei der Rückgang der Schadenereignisse hauptsächlich Zufall. Der Münchner Dax-Konzern bezifferte die von Anfang Jänner bis Ende Juni verursachten weltweiten Gesamtschäden auf etwa 112 Milliarden Dollar (97,8 Mrd Euro), davon nur 44 Milliarden Dollar versichert. Das lag deutlich unter dem Schnitt der vergangenen fünf Jahre von 66 Milliarden Dollar versicherter Schäden.
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