und von Zement tragen erheblich zu Hitzewellen bei.
Durch ihren Ausstoss von Treibhausgasen tragen alle grossen Produzenten fossiler Brennstoffe und von Zement erheblich dazu bei, dass Hitzewellen häufiger und intensiver werden. Dies zeigen Klimaforschende der ETH Zürich in einer neuen Studie, die in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht wurde.
In Kürze
- Eine neue Studie zeigt, dass der menschgemachte Klimawandel zwischen 2000 und 2023 weltweit über 200 Hitzewellen wahrscheinlicher und intensiver gemacht hat.
- Die Emissionen, die mit jedem einzelnen der 180 grössten Produzenten fossiler Brennstoffe und von Zement in Verbindung stehen, haben substanziell zum Auftreten dieser Ereignisse beigetragen.
- Die Ergebnisse sind für die Klimapolitik oder zur Klärung der Unternehmensverantwortung wichtig.
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