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In diesem Jahr geht eine Geothermieanlage für die Versorgung von 6.000 Haushalten ans Netz. Die Bürgerschaft fordert einen stärkeren Ausbau.

Das reicht bei weitem nicht, kritisieren die Parteien und fordern mehr Initiative. Aufgrund einer hohen fossilen Abhängigkeit seien in Hamburg noch zentrale Maßnahmen notwendig.

Durch den Wegfall der Kohle werde der Erdgasanteil in der Fernwärme bis 2030 um 35% steigen, betonen die Grünen. Auch SPD, Linke und CDU fordern deshalb einen zielstrebigeren Einsatz und eine konkrete Projektplanung und betonen den Ausbaurückstand des Landes.

Das Projekt in Wilhelmsburg ist das bisher einzige tiefengeothermische Projekt in Hamburg. Eine 1.300 Meter tiefe Bohrung fördert 48°C warmes Wasser. Nach einer weiteren Erwärmung durch zwei vierstufige Wärmepumpen sollen bis zu 6.000 Haushalte von der gewonnenen Wärmeenergie profitieren.

Mehr zu den Forderungen der Bürgerschaft lesen Sie hier.