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In Gestein, das 3,33 Milliarden Jahre alt ist, hat ein Forschungsteam Hinweise auf Leben entdeckt. Der Fund könnte auch die Annahmen über die Entwicklung der Photosynthese weit nach hinten verschieben. Denn im Gestein fanden sich auch Spuren, die auf Photosynthese hinweisen, von vor 2,52 Mrd. Jahren.
Man sehe neue, uralte „Fingerabdrücke“ oder „Echos des Lebens“, die bisher verborgen geblieben waren, so die Forscher und Forscherinnen zu den soeben im Fachmagazin „Proceedings of the National Academy of Sciences“ („PNAS“) erschienenen Ergebnissen, an der Studie des Teams um Robert Hazen von der Carnegie Institution for Science in Washington, DC war u. a. auch Marko Bermanec vom Institut für Erdwissenschaften der Universität Graz mit beteiligt.  Mehr erfahren…