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Forschende aus Bochum und Dortmund waren am Upgrade des IceCube-Neutrinodetektors mit rund 670 neuen Sensoren beteiligt.

Seit 2009 nutzen Forschende das IceCube-Neutrino-Observatorium am Südpol, um nach Quellen kosmischer Strahlung zu suchen. Während des antarktischen Sommers hat das Team nun die günstigen Bedingungen genutzt, um ein wichtiges Upgrade zu installieren. 51 Wissenschaftler*innen und Techniker*innen haben 670 Sensoren und Kalibrierungsgeräte im Eis der Antarktis vergraben. Diese neuen Komponenten werden die Leistung des Detektors bei niedrigeren Neutrinoenergien deutlich steigern. Physiker*innen der TU Dortmund und der Ruhr-Universität Bochum waren am IceCube-Upgrade beteiligt, zwei TU-Forschende waren sogar mit vor Ort.  Mehr erfahren…