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Um auf die Folgen der früheren Steinkohlegewinnung im Ruhrgebiet zu reagieren, setzen die Stadtwerke Bochum auf einem ehemaligen Werksgelände ein interessantes Energieprojekt um.

Für das Projekt wird Grubenwasser, eine Ewigkeitslast der früheren Steinkohleförderung aus dem Steinkohlebergwerk Dannenbaum, für eine Wärme- und Kälteversorgung genutzt. Jeweils 65.000 Liter warmes und kaltes Wasser werden dafür zwischengespeichert.

Für die Wärmeversorgung wird 27-28°C warmes Wasser aus einer Tiefe von 840 Metern mittels Wärmepumpen auf ca. 48°C erhitzt. Dieses wird an die ansässigen Firmen und Forschungseinrichtungen auf dem Gelände weitergeben. Gleiches gilt für die Kälteversorgung, für welche aus 340 Metern Tiefe 17°C kühles Wasser gewonnen wird. Insgesamt 3.200 Tonnen CO2 werden so pro Jahr eingespart werden.

Mehr dazu lesen Sie hier. Weiteres zum Projekt Mark 51°7 erfahren Sie auf dieser Seite.