Tief in der Erdkruste verschieben sich gewaltige Gesteinsplatten. Doch was passiert dabei auf mikroskopischer Ebene? Physiker vom Forschungszentrum Jülich und der Universität des Saarlandes haben eine neue Erklärung vorgelegt: Die Gesteinskörner verzahnen sich nicht – sie „verkleben“.
Wenn sich tektonische Platten bewegen, geschieht das selten gleichmäßig. Mal gleiten sie nahezu unmerklich, mal rutschen sie abrupt – es kommt zu einem Erdbeben. Was dabei auf kleinster Ebene vor sich geht, gehört zu den offenen Fragen der Erdbebenforschung. Mehr erfahren…
