Neue Studie zeigt Schlüsselrolle des Nordatlantiks für die Simulation von Extremhitze.
Gemeinsame Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts für Meteorologie und des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel. Immer häufiger ächzt Europa im Sommer unter extremer Hitze. Der Grund für diese Häufung ist der Klimawandel – doch welche physikalischen Mechanismen bewirken eine Hitzewelle im Einzelnen? Ein wichtiger Treiber für die Wetterlage auf dem europäischen Kontinent ist der Nordatlantik. So hatten Studien des Max-Planck-Instituts für Meteorologie (MPI-M) beispielsweise gezeigt, dass ein Wärmestau im subtropischen Nordatlantik einige Jahre später zu extrem heißen Sommern in Europa führen kann.
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