Bundesministerium lässt neue Methoden basierend auf maschinellem Lernen entwickeln.
Das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) fördert angewandte Grundlagenforschung, die für die Standortauswahl für ein tiefengeologisches Endlager für hoch-radioaktive Abfälle hilfreich ist. Rund 1,7 Millionen Euro gehen an das Projekt MALEK. Innerhalb von MALEK soll ein Portfolio von Methoden entstehen, das die Sicherheitsbewertung von Endlagern unterstützt. So sollen beispielsweise Methoden entwickelt werden, die es ermöglichen, Transport- und Reaktionsprozesse in kristallinem Wirtsgestein über einen Zeitraum von einer Million Jahre zu modellieren. Koordiniert wird das Vorhaben vom Institut für Ressourcenökologie des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR). Weitere Projektpartner sind das Center for Advanced Systems Understanding (CASUS) am HZDR, die Technische Universität (TU) Bergakademie Freiberg und die TU Darmstadt. Mehr erfahren…
