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Nach dem Hochwasser 2021 hat das BMFTR-Projekt KAHR Impulse für einen klimaresilienten Aufbau gesetzt. Hier knüpft KAHR 2.0 an und entwickelt Strategien, die europaweit genutzt werden können.
Die Flutkatastrophe im Juli 2021 in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen hat gezeigt, wie weitreichend die Folgen derartiger Extremwetterereignisse sein können. Als unmittelbare Sofortmaßnahme förderte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF, heute BMFTR) das interdisziplinäre Verbundprojekt „KAHR – Klima Anpassung, Hochwasser und Resilienz“, das den Wieder- und Neuaufbau in den betroffenen Regionen bis 2025 wissenschaftlich begleitete. Das interdisziplinäre Verbundprojekt vereinte 13 Partner aus Wissenschaft und Praxis. Ziel war es, den Aufbau nicht nur als Wiederherstellung bestehender Strukturen zu unterstützen, sondern als Chance für eine klimaresiliente und zukunftsfähige Gestaltung zu nutzen.
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