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Bei ihrer Vorbereitung der Rückholung der radioaktiven Abfälle aus der Schachtanlage Asse II ist die Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) Anfang August ein gutes Stück vorangekommen.
Bei ihrer Vorbereitung der Rückholung der radioaktiven Abfälle aus der Schachtanlage Asse II ist die Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) Anfang August ein gutes Stück vorangekommen. Eine Erkundungsbohrung in 750 Metern Tiefe liefert erstmals Hinweise über den Zustand der eingelagerten Fässer in der Einlagerungskammer 12 auf der 750-Meter-Sohle.
„Durch ein tennisballgroßes Loch konnten wir nach Jahrzehnten erstmals einen Blick in die Einlagerungskammer 12 werfen. Unser erster Eindruck ist, dass zumindest die sichtbaren Fässer in einem guten Zustand sind. Jetzt werden wir herausfinden, wie sich die Kammeratmosphäre genau zusammensetzt und wir werden die Aktivitätswerte in der Kammer messen. Dafür brauchen wir mehr Platz und müssen die Bohrung noch erweitern“, sagt Iris Graffunder, Vorsitzende der Geschäftsführung der BGE.  Mehr erfahren..