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Internationales Forschungsteam datiert jüngste Ausbrüche – Eruptionen fanden in kurzen Schüben statt.

Das Vulkanfeld der Westeifel umfasst mehr als einhundert Maare – kreisrunde Seen, die durch einen explosiven Ausbruch entstanden sind. Wann sich diese vulkanischen Eruptionen ereignet haben, war bislang nur unzureichend bekannt. Ein Forschungsteam der Universität Heidelberg, der Curtin University in Perth (Australien) und der Universität Göttingen hat nun die jüngsten Ausbrüche der Maarvulkane verlässlich datiert. Die Untersuchungen zeigen, dass viele von ihnen in kurzen Schüben über große Teile der Westeifel hinweg nahezu gleichzeitig aktiv waren. Der stärkste und jüngste dieser Eruptionsschübe ereignete sich vor rund 25.000 Jahren. Die neuen Erkenntnisse zur Dynamik der Westeifeler Maarvulkane sind für die Erforschung anderer Vulkanfelder dieser Art sowie für die Gefahrenbewertung von Bedeutung.  Mehr erfahren…