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Der Wasserstand in den zwei größten Stauseen der USA ist dramatisch gefallen. Das könnte sich bald auf Trinkwasserversorgung, Strompreise und Landwirtschaft auswirken.
Wegen der anhaltenden Dürre im Westen der USA ist der Wasserstand in den zwei größten Stauseen des Landes auf einen Tiefstwert gesunken. Betroffen seien die beiden durch riesige Dämme geschaffenen Stauseen Lake Powell und Lake Mead, teilten die Behörden mit. Lake Mead ist der größte Stausee der USA, gefolgt von dem stromaufwärts gelegenen Lake Powell. Beide Seen werden durch den Colorado River gespeist, der als Lebensader für rund 40 Millionen Menschen gilt.
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