Warum ein intakter Meeresboden für das Erdsystem zählt.
Neues Kapitel zu „Seafloor Integrity“ thematisiert erstmals die Gefährdung des Meeresbodens.
Gemeinsame Pressemitteilung des Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Der Meeresboden ist Lebensraum, Kohlenstoffspeicher und Schaltstelle für globale Stoffkreisläufe, doch menschliche Eingriffe reichen heute von der Küste bis in die Tiefsee. Fischerei, Rohstoffabbau, Schifffahrt und Infrastruktur zerstören Lebensgemeinschaften, wirbeln Sedimente auf und mobilisieren gebundenen Kohlenstoff. Mit einem neuen Kapitel zu „Seafloor Integrity“ – erstellt von Forschenden des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung Warnemünde (IOW), der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) – rückt der Planetary Health Check 2026 die Meeresbodengefährdung und die Bedeutung für das Erdsystem erstmals umfassend in den Fokus. Mehr erfahren…

