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Forschungsexpedition setzt in der Framstraße Untersuchungen fort, die seit über 25 Jahren die schnellen Veränderungen im Arktischen Ozean dokumentieren.
Im Jahr 1999 initiierte das Alfred-Wegener-Institut ein ehrgeiziges Projekt: das HAUSGARTEN-Observatoriumin der Framstraße zwischen Nordostgrönland und Spitzbergen. Diese einzigartige Infrastruktur, die von eisbedeckten Gewässern bis in Tiefen von über 5.500 Metern reicht, ist heute ein Schlüsselstandort für die Beobachtung der Auswirkungen des Klimawandels auf polare marine Ökosysteme. Jetzt fasst eine Sonderausgabe der Fachzeitschrift Deep-Sea Research Part II: Topical Studies in Oceanography die wichtigsten Erkenntnisse aus 25 Jahren HAUSGARTEN-Forschung zusammen – und unterstreicht die Dringlichkeit globaler Klimaschutzmaßnahmen. Mehr erfahren…