CO₂ und Wasser für grünes Methanol direkt aus der Luft: Eine Jülicher Studie zeigt, dass dies auch in wasserarmen Regionen weltweit möglich wäre. Entscheidend für die Kosten sind vor allem gute Wind- und Solarstandorte.
Anhaltende Hitzewellen und unterdurchschnittliche Niederschläge im Frühjahr und Sommer 2026 führen in Deutschland und Europa zu spürbarer Dürre, sinkenden Grundwasserständen und Niedrigwasser in Flüssen wie dem Rhein. Gleichzeitig werden für die Herstellung wichtiger Rohstoffe wie grünem Wasserstoff und Methanol beträchtliche Mengen Wasser benötigt. Wenn die Produktion erneuerbarer Kraftstoffe künftig verstärkt in Regionen mit viel Sonne und Wind stattfinden soll, stellt sich daher die Frage, woher dieses Wasser kommen kann. Mehr erfahren…

