Auf See erfassen Segler:innen auf Törns und bei Regatten wertvolle Daten für die Klimaforschung
Wie viel Kohlendioxid nimmt der Ozean wirklich auf und wie lässt sich das besser messen? Eine neue Studie zeigt, dass Messungen an Bord von Segelbooten helfen können, große Datenlücken in bislang schwer zugänglichen Regionen wie dem Südlichen Ozean zu schließen. Forschende des Max-Planck-Instituts für Meteorologie, der Universität Hamburg, des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel und des Flanders Marine Institute haben untersucht, wie zusätzliche pCO2-Daten aus Weltumseglungen die Abschätzung der marinen CO2-Senke verändern. Das Ergebnis: Mehr Messungen verbessern die Genauigkeit globaler Klimabilanzen – vorausgesetzt, die Daten sind verlässlich kalibriert. Mehr erfahren…