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Zink aus der Industrie und der Verbrennung von fossilen Brennstoffen gelangt bis in die entlegensten Ozeane, wie Forschende der ETH Zürich nachgewiesen haben. Dort übersteigt es inzwischen natürliche Einträge und könnte das Gleichgewicht von Meeresökosystemen stören.

In Kürze

  • Selbst im extrem abgelegenen Südpazifischen Ozean übersteigt Zink aus menschgemachten Emissionen mittlerweile dasjenige aus natürlichen Quellen.
  • Das vom Menschen emittierte Zink wird durch Aerosole über riesige Distanzen verfrachtet und erreicht dadurch offene Meeresgebiete, die weit weg von der Zivilisation liegen.
  • Die steigende Zink-Konzentration im Meerwasser könnte das sensible Gleichgewicht von Plankton-Gemeinschaften und das Nahrungsnetz des Meeres stören. Mehr erfahren…