- Ein am DLR entwickelter Algorithmus liefert erstmals hochaufgelöste Karten, die Rückschlüsse auf die aktuelle Meereisdicke erlauben.
- Ermöglicht wird dies durch die Kombination von Daten der europäischen Radarsatelliten Sentinel-1 mit Messungen des Laseraltimeters ATLAS an Bord des NASA-Satelliten ICESat-2.
- Die Auflösung der erzeugten Meereiskarten liegt bei 100 Metern und übertrifft die der bisherigen Karten aus zusammengetragenen Messungen um das 250-fache.
- Die gewonnenen Erkenntnisse bilden eine neue Grundlage für die Umwelt- und Klimawissenschaften.
- Schwerpunkte: Raumfahrt, Erdbeobachtung, Klimaforschung, Verkehr, Maritime Forschung
