Masse aufgestauten Wassers löste Polwanderung um gut einen Meter aus.
Die irdischen Pole verlagern sich – und wir sind mitschuld. Denn ein Teil dieser Polwanderung geht auf die von uns gebauten Staudämme zurück, wie eine Studie nun enthüllt. Das in den Stauseen zurückgehaltene Wasser verändert die irdische Massenverteilung. Dadurch hat sich die Erdoberfläche seit 1835 um 1,13 Meter gegen die Erdachse verschoben. Diese Polverschiebung zeichnet sogar die Hotpots des Staudammbaus nach: Der Pol driftete erst nach Osten, dann nach Westen.
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