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Mit zunehmender globaler Erwärmung schmolzen am Ende der letzten Eiszeit vor etwa 11.700 Jahren die großen Eisschilde in Nordamerika und Europa ab. Als Folge davon stieg der Meeresspiegel rasant an. In welchem Umfang, das vermochte die Wissenschaft aufgrund fehlender verlässlicher geologischer Informationen bisher nicht genau zu sagen. Einem Forschungsteam aus den Niederlanden, Großbritannien und der BGR ist es nun gelungen, einen einmaligen Datensatz aus der Nordsee auszuwerten, der hochpräzise Abschätzungen zum Meeresspiegelanstieg im frühen Holozän erlaubt. Mehr erfahren…