Gewicht der Städte und sinkender Grundwasserspiegel verschärfen Folgen des Klimawandels.
Stark bevölkerte Küstenregionen in vielen Regionen der Welt sind besonders stark durch Überflutungen gefährdet. Das Absinken von Landmassen verschärft dort die Probleme durch den Anstieg des Meeresspiegels. Das haben Forschende der Technischen Universität München (TUM) und der Tulane University gezeigt.
Der weltweite Anstieg des Meeresspiegels gehört zu den größten Herausforderungen, die der Klimawandel mit sich bringt: Über eine halbe Milliarde Menschen leben in niedriggelegenen Küstenzonen. Ein Forschungsteam des Deutschen Geodätischen Forschungsinstituts an der TUM (DGFI-TUM) und der Tulane University in New Orleans belegt in einer Studie im Fachmagazin Nature Communications, dass Menschen in dicht besiedelten Küstenregionen einen relativen Meeresspiegelanstieg von durchschnittlich rund 6 mm pro Jahr erleben. Mehr erfahren…

