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Die Bohrkampagne fand im Juni und Juli 2024 statt und stellte hohe Anforderungen an Mensch und Technik. Nach dem Aufbau eines Forschungscamps wurde am Südufer des Sees eine speziell konstruierte schwimmende Bohrplattform errichtet. Insgesamt wurden rund 1415 Meter gebohrt, das tiefste Bohrloch reichte 510,2 Meter unter den Seegrund. Mehr als 50 Wissenschaftler*innen, Techniker*innen und Mitarbeitende aus der Logistik waren an der Expedition beteiligt. Für die weiteren Analysen stehen nun 950,77 Meter Sedimentmaterial zur Verfügung. Mehr erfahren