Die Entwicklung des „Integrierten Treibhausgas-Monitoringsystems für Deutschland – ITMS“ geht in die nächste Phase. Aufgabe des vom BMFTR geförderten Systems ist es, die Quellen und Senken von Treibhausgasen objektiv zu erkennen und zu quantifizieren.
Deutschland hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2045 treibhausgasneutral zu werden. Damit die Wirkung von Klimaschutzmaßnahmen verlässlich beurteilt werden kann, braucht es kontinuierliche und unabhängige Informationen darüber, wie sich die Treibhausgasemissionen tatsächlich entwickeln. Dazu wird seit 2021 das „Integrierte Treibhausgas‑Monitoringsystem für Deutschland – ITMS“ aufgebaut, gefördert vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR). Mit dem Start der zweiten Projektphase (2026-2030) geht das Vorhaben nun in einen entscheidenden Entwicklungsschritt: Es beginnt der Aufbau des sogenannten „First Generation“-Systems. Dieses Monitoringsystem soll die Quellen und Senken der wichtigsten – natürlichen sowie auch vom Menschen freigesetzten – Treibhausgase, wie Kohlendioxid (CO₂), Methan (CH₄) und Lachgas (N₂O), kontinuierlich erfassen. Mehr erfahren…

