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Die TU Freiberg entwickelt eine Open-Source-Software für Geothermie-Bohrungen zur störungsfreien Abwicklung vom Erdinneren ins Heizwerk.
An rund 150 Geothermie-Anlagen in Deutschland könnte künftig Wärme oder Strom mit Thermalwasser aus dem Erdinneren gewonnen werden (Landkarte „Tiefe Geothermieprojekte in Deutschland“, Bundesverband Geothermie e.V., 2025). Um an das heiße Wasser zu gelangen, ist jeweils eine Injektions- und eine Förderbohrung notwendig, die je nach Zusammensetzung des Thermalwassers und der Eigenschaften des Reservoirs individuell geplant und umgesetzt werden muss. Forschende der TU Bergakademie Freiberg entwickeln jetzt eine Open-Source-Software, die den kompletten Prozess während des Betriebs für einen bestimmten Standort simuliert. Das ermöglicht Geothermie-Anlagen eine störungsfreie Bohrung sowie Strom- und/oder Wärme-Produktion. Mehr erfahren…