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Mit Simulationen zeigen ETH-Forschende auf: Grabenbrüche auf der Venus sind nicht wie angenommen Relikte aus längst vergangenen Epochen, sondern sie sind vermutlich bis zum heutigen Tag geologisch aktiv. Diese Erkenntnis verändert unser Bild vom Schwesterplaneten der Erde und wird künftige Venus-Missionen beeinflussen.

In Kürze

  • ETH-Forschende haben neuartige Computermodelle genutzt, um die Grabenbruchsysteme auf der Venus zu untersuchen.
  • Die Simulationen zeigen, dass sich Grabenbrüche jüngeren Datums durch hohe und breite Flanken auszeichnen, ältere sich jedoch absenken und weniger hoch sind.
  • Die neuen Erkenntnisse können genutzt werden, um für zukünftige Venus-Missionen jene aktiven Regionen zu identifizieren, die besonders genau untersucht werden müssen.

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