Das Unglück von Nepal war kein normaler Gletscherabbruch, sondern abbrechendes Felsgestein. Ein neu gebildeter See bleibt eine Gefahr. Reinhard Kleindl.
Mehr als 550 Tote sind bei der Flutkatastrophe von Nepal inzwischen bestätigt, fast 2000 Menschen gelten immer noch als vermisst. Die Lage bleibt weiterhin angespannt, vor allem wegen eines neu gebildeten Sees mit mehreren Millionen Kubikmetern Wasser. Ein Durchbrechen des von Schuttmassen gebildeten Damms würde eine neue Flut bedeuten. Aktuell scheint das Wasser zum Teil in moderaten Mengen abzufließen. Mehr erfahren…

