Tiina Jalonen hat in Finnland am weltweit ersten Tiefenlager für hochradioaktive Abfälle mitgearbeitet – und sich kurz vor dessen Inbetriebnahme entschieden, noch einmal eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen.
Nach 23 Jahren bei Posiva, dem finnischen Pendant zur Nagra, verlässt Tiina Jalonen ihre Heimat, um in der Schweiz ein neues Kapitel aufzuschlagen. Und damit auch ihren lang gehegten Traum von anderen Kulturen, Sprachen und Denkweisen zu leben. Dafür lässt sie ihre langjährige Arbeit am weltweitersten Tiefenlager für hochradioaktive Abfälle, genannt Onkalo, hinter sich – just, bevor sie mit der Inbetriebnahme die Früchte ihrer Arbeit hätte ernten können.Ein Schritt zurück? Tiina erzählt, weshalb sie Onkalo und ihre Komfortzone verlassen hat und lieber in der Schweiz an einem Projekt in der Bewilligungsphase weiterarbeitet.Tiina, das finnische Tiefenlager Onkalo steht vor der Inbetriebnahme. Du bist zur Nagra in die Schweiz gekommen. Ist das nicht ein Schritt zurück?
Nach 23 Jahren bei Posiva, dem finnischen Pendant zur Nagra, verlässt Tiina Jalonen ihre Heimat, um in der Schweiz ein neues Kapitel aufzuschlagen. Und damit auch ihren lang gehegten Traum von anderen Kulturen, Sprachen und Denkweisen zu leben. Dafür lässt sie ihre langjährige Arbeit am weltweitersten Tiefenlager für hochradioaktive Abfälle, genannt Onkalo, hinter sich – just, bevor sie mit der Inbetriebnahme die Früchte ihrer Arbeit hätte ernten können.Ein Schritt zurück? Tiina erzählt, weshalb sie Onkalo und ihre Komfortzone verlassen hat und lieber in der Schweiz an einem Projekt in der Bewilligungsphase weiterarbeitet.Tiina, das finnische Tiefenlager Onkalo steht vor der Inbetriebnahme. Du bist zur Nagra in die Schweiz gekommen. Ist das nicht ein Schritt zurück?

